Altmühltal-Radweg – von Rothenburg ins Herz Bayerns
Mit dem E-Bike durch den Naturpark Altmühltal: Fachwerk, Burgen, Jurafelsen und Fossilien

Altmühltal-Radweg – von Rothenburg ins Herz Bayerns
Mit dem E-Bike durch den Naturpark Altmühltal: Fachwerk, Burgen, Jurafelsen und Fossilien
Der Altmühltal-Radweg gehört zu den schönsten Flussradwegen Deutschlands – und zu den gemütlichsten: Fast durchgehend flach, verkehrsfrei und auf feinem Schotter folgt er der Altmühl von der Quelle bis zur Donau.
Sie beginnen in Rothenburg ob der Tauber, dem Inbegriff der mittelalterlichen Stadt mit Fachwerkgassen, Stadtmauer und dem berühmten Plönlein. Dann heißt es aufsatteln: über die Altmühlquelle, Burg Colmberg und das Barockstädtchen Herrieden zum Altmühlsee im Fränkischen Seenland. Weiter durch Treuchtlingen und Pappenheim in den Naturpark Altmühltal, wo die Jurafelsen der Zwölf Apostel über dem Fluss aufragen und in Solnhofen die Fossilien des Urvogels Archaeopteryx gefunden wurden. In der Bischofsstadt Eichstätt erwarten Sie Dom und Residenzplatz, über Kipfenberg – den geografischen Mittelpunkt Bayerns – und Beilngries erreichen Sie Riedenburg, die Stadt der drei Burgen.
Der Abschluss ist ein Höhepunkt: Am letzten Tag bleiben die Räder im Bikeliner – mit dem Bus geht es nach Kelheim, wo die Altmühl in die Donau mündet, und mit dem Schiff durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg mit seiner Asamkirche und der ältesten Klosterbrauerei der Welt. Ihr Daurer-Bus mit Bikeliner begleitet Sie auf allen Etappen, Ihr Radguide kennt jede Einkehr am Weg.
Programm-Überblick:
1. Tag: Anreise nach Rothenburg ob der Tauber – Bummel durch die Altstadt
2. Tag: Rothenburg – Altmühlquelle – Colmberg – Herrieden – Altmühlsee – Gunzenhausen (ca. 80 km)
3. Tag: Gunzenhausen – Treuchtlingen – Pappenheim – Solnhofen – Eichstätt (ca. 70 km)
4. Tag: Eichstätt – Kipfenberg – Beilngries – Dietfurt – Riedenburg (ca. 70 km)
5. Tag: Riedenburg – mit dem Bus nach Kelheim – Schifffahrt durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg – Heimreise
